Rositz | Kriebitzsch | Monstab | Oberlödla © Ev.-Luth. Kirchgemeinde Rositz 2015–2019 Impressum Herzlich Willkommen! Die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Rositz liegt im ländlichen Raum zwischen Meuselwitz und Altenburg. Sie setzt sich aus den vier Gemeinden Rositz, Kriebitzsch, Oberlödla und Monstab zusammen und entspricht damit auch dem Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft Rositz. Auf den folgenden Seiten können Sie sich umfassend über unsere Kirchgemeinde informieren. Neben den aktuellen Veranstaltungen finden Sie Berichte und Fotos aus unserem Gemeindeleben, Informationen zur Geschichte unserer Kirchen, sowie jede Menge Wissenswertes rund um das Thema Glaube und Kirche.
Die Magie des Frühjahrsmondes Wer ist bei uns, wenn Jesus gestorben ist? So haben die Jünger gefragt. Wer ist bei uns, wenn Jesus unsichtbar bei Gott dem Vater ist? So fragen wir? Gottes guter Heiliger Geist ist hier. Er lässt Menschen Feuer und Flamme sein für das Evangelium. Er tröstet in aller Not. Das feiern wir zu Pfingsten. Und die feuerroten Rosen ohne Dornen, die Pfingstrosen, sind ein Symbol dafür. Das Pfingstfest gehört nach dem Osterfest zu den ältesten Festen der Christenheit. Der Name leitet sich vom griechischen „pentekoste“ (fünfzig) ab, womit die 50 Tage nach Ostern gemeint sind. Der Pfingstmontag ist in diesem Jahr der 9. Juni und ist sieben Wochen (also fast genau 50 Tage) später als der Ostersonntag am 21. April. Der Ostertermin wiederum ist abhängig vom Mond. Ostern ist eigentlich am Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling. Aber in diesem Jahr ist das anders. der erste Frühlingsvollmond war am 21. März um 2:42 Uhr. Da hätte eigentlich am 24. März Ostern sein müssen (und am 12. Mai Pfingsten). Aber unsere Vorfahren konnten den Mond noch nicht so genau berechnen und meinten, der Mond wäre am Abend des 20. März, also noch im Winter, ganz rund zu sehen gewesen. Und so haben wir am 21./22. April das Osterfest gefeiert und feiern am 9./10. Juni Pfingsten. Ich wünsche Ihnen frohe und gesegnete Pfingsttage! Und wir erinnern uns an ein Ereignis vor 50 Jahren: Am 20./21. Juli 1969 betrat der erste Mensch den Mond: Neil Armstrong. 500 bis 600 Millionen Menschen weltweit verfolgten an den Fernsehbildschirmen gebannt die geglückte Mondlandung. Das DDR-Fernsehen hatte das Programm allerdings vor den entscheidenden Bildern beendet und zeigte das Testbild. Als die amerikanischen Astronauten Armstrong, Aldrin und Collins von der Mission Apollo 11 zurückgekehrt waren, erklärte Präsident Nixon: „Das ist das größte Ereignis in der Geschichte der Welt seit den Tagen der Schöpfung.“ Auf diesen großspurigen Ausspruch antwortete Prediger Billy Graham, das hätte der Präsident nicht richtig bedacht, denn die Geburt, der Tod und die Auferstehung Jesu Christi seien das größte und bedeutendste Ereignis der Weltgeschichte.  Ihre Pastorin Christiane Müller. Monatsspruch Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir. II. Samuel 7,22 So, 26. Mai 2019 15:00 Uhr  Marienkirche Oberlödla . Christvespern Kindertheater “Der kleine Tag”